Februar 8, 2010

Eishockey

Spiel mit Puck und Hockey

olympiade-infos.de

Rasantes Spiel auf dem Eis

Die Heimat des Eishockeysports ist Kanada, denn hier fand am 3. März 1875 das erste richtige Eishockey-Spiel statt. Damals spielten an der McGill-Universität die Studenten gegen ihre Dozenten. Am Ende des 19. Jahrhunderts erreichte der Sport dann auch Europa. Populär wurde Eishockey zuerst in Skandinavien und den Alpenregionen, aufgrund der dort günstigen Klimabedingungen.

Eine Eishockeymannschaft besteht aus bis zu 22 Spielern, jedoch dürfen sich nie mehr als sechs Spieler (fünf Feldspieler und ein Torwart) gleichzeitig auf dem Spielfeld aufhalten. Das Spielfeld bildet eine 60m lange und 30m breite Eisfläche.

Ziel des Spieles ist es, das Spielgerät, den Puck, mit Hilfe des Hockeys (Eishockeyschläger) in das gegnerische Tor zu befördern. Das Wort „Hockey“ ist französisch und bedeutet „krummer Stock“.

Die Dauer eines Eishockeyspiels beträgt 60 Minuten, wobei drei Drittel mit jeweils 20 Minuten gespielt wird und es zwischendurch Pausen von jeweils 15 Minuten gibt. Allerdings wird bei jeder Spielunterbrechung die Uhr angehalten, so dass ein Spiel am Ende ca. zwei bis zweieinhalb Stunden dauern kann.

Eishockey ist ein sehr körperbetonter und schneller Sport bei dem es auch oft zu Konfrontationen zwischen einzelnen Spielern kommt. Die Spieler müssen bei diesem groben Sport eine umfassende Schutzausrüstung tragen. Vor allem die Torhüter, denn sie stehen immer in der Schusslinie des Pucks.